Aus Spaß wurde Ernst

Mein erster Computer war gar kein „richtiger“ Computer, sondern eine Spielkonsole. Das Fairchild Channel F war die erste Spielkonsole mit austauschbaren Modulen. Es gab ca. 20 Spiele, ich weiß aber gar nicht mehr wie viele wir davon hatten – egal – ich liebte Baseball. Ein paar weiße Striche und Pünktchen hüpften zu PlingPlang-Tönen auf dem Bildschirm hin und her und ich war hin und weg.

Irgendwann kam dann ein Commodore VC20, gefolgt von einem C64, 128D und dann der Amiga 1000. Du liebe Güte, war der teuer, aber ich liebte ihn. Schon bei dem C64 war mir total klar, das es auch andere Anwendungen geben musste, als „nur“ Spiele. Ich programmierte auf dem C64 kleine Anwendungen wie z.B. eine Adressdatenbank und war mächtig stolz.
Parallel zum Amiga interessierte ich mich für den Apple. Er war nicht besser oder schlechter als der Amiga… er war für mich neuer und die Entwicklung schien schneller voran zu gehen und vor allem in eine professionellere Richtung. Von einem Windows-Rechner war für mich noch nichts zu ahnen. Irgendwie blieb ich dann bei Apple.

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